Beschützende Gruppen

In der „Beschützenden Gruppe“ unserer Einrichtung leben Bewohner/innen, die im Sinne des § 14 SGB XI und der Pflegestufe O/G versorgt werden.

Abbau in Form von Demenz in Verbindung mit psychischen Störungen wie vor allem Depressionen und Phobien zu den klassischen Geriatriesyndromen.

Die demenziell erkrankten Bewohner/innen sind keine einheitliche Gruppe. Sie befinden sich in verschiedenen Krankheitsstadien.

Somit ist das Ziel dieser „Beschützenden Gruppe“, Bewohner/innen mit demenziellen Abbauprozessen in allen vier Stadien zu betreuen.

Der Unterschied zwischen einer geschlossenen und einer beschützten Wohngruppe liegt darin, dass ein richterlicher Beschluss für die Unterbringung in einer geschlossenen Wohngruppe erforderlich ist. Auf unserem beschützenden Wohnbereich, ist die Absicherung durch Funk-Armbanduhren, für die Bewohner/innen die keinen richterlichen Beschluss benötigen, gewährleistet. Jede/r Bewohner/in kann sich somit frei bewegen und wird in seiner Freiheit nicht eingeschränkt.

Wir freuen uns sagen zu können, dass sich dadurch die Lebensqualität
der betroffenen Bewohner/innen erheblich verbessert hat.


  • Es sind barrierefreie Wege vorhanden, die möglichst mit unterschiedlichen Anregungen zur Selbstbeschäftigung und  Beobachtung ausgestattet sind.
  • Wir halten eine überschaubare Wohngruppe vor, die ein Maß an institutionsferner Wohnlichkeit in der Raumstruktur und Möblierung aufweisen.
  • Bewohnerzimmer sind um einen Gemeinschaftsbereich gruppiert, der gleichzeitig als Wanderweg dient.
  • Die Kontrolle des Ausganges wird über Funk-Armbanduhren gesteuert. Ein Alarm-Ruf-Signal läuft Just-in-Time bei unserem Pflegepersonal ein.
  • Ferner steht ein eingefriedeter Außenbereich, sowie wegfindende Raumgliederung und Orientierungshilfen bereit, die ein Verlaufen im Wohnbereich erschweren.